Dänemark gewinnt EEF-Nationenpreis in Martofte, Deutschland abgeschlagen
Martofte: Nationenpreis-Heimsieg für Dänemark, Hannes Ahlmann Deutschlands einziger Nuller
Andreas Schou und Darc de Lux haben schon 2025 als Schlusspaar den Sieg für die dänische Mannschaft beim Heimspiel in Martofte perfekt gemacht. Foto: Facebook/EEF Mit den beiden erfahrensten Paaren am Anfang und am Ende hatte das dänische Team taktisches Geschick bewiesen und dann kam auch noch das nötige Quäntchen Glück für sie hinzu im EEF-Nationenpreis von Martofte (CSIO3*). Zascha Nygaard machte den Anfang und brachte Cornets Esmeray PS zweimal fehlerfrei ins Ziel. Andreas Schou bildete auf Championatspferd Darc de Lux den Abschluss und machte mit ebenfalls zwei Nullrunden den Sack zu. Im ersten Umlauf lieferten Laura Baaring Kjaergaard und Guppie VDL die dritte Nullrunde. Lediglich bei Sören Moeller Rohde und Evolution Ask fiel eine Stange. Im zweiten Umlauf war es umgekehrt, nur dass bei Moeller Rohde noch ein Zeitfehler gezählt werden musste. Dabei blieb es denn aber auch.
Das Nachsehen hatten die Schweden mit vier Fehlern in der Besetzung Jens Fredricson/Diarado’s Rose Elith (4/0), Carl-Walter For auf Eka First Navy Jack (0/4), Jonna Ekberg mit Bjufors Chacco (0/0) und Marcus Westergren im Sattel von Airco de L’Esprit Z (4/0).
Rang drei ging mit neun Strafpunkten nach Belgien. Einen rabenschwarzen Tag hatte Dirk Demeersman auf Cote d’Or Z mit 23 und 22 Fehlern. Rausgerissen haben es für die Mannschaft Robin van Thillo auf My Jewel’s Magic Touch (0/4), Frederic Vernaet mit Quatre Mai-L (0/4) sowie Roy van Beek auf Charleston-H (1/0).
Erfahrung gewonnen
Für die Siegernation von Mannheim verlief der Auftritt in Dänemark nicht wie erhofft. Am Ende belegte die deutsche Mannschaft Rang acht von elf. Für den einzigen Null-Fehler-Ritt sorgten Hannes Ahlmann und Cimarosa in Runde eins. Der Rest der noch sehr jungen reinen Schleswig-Holsteiner Mannschaft hat wertvolle Erfahrungen gesammelt: Mathies Rüder auf Carlesta (4/17), Tomma Thiesen mit Django Riff (8/4) und Tjade Carstensen auf Lintero (9/8).
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