Zuperman OLD Vierter in seiner ersten Intermédiaire II auf dem Klosterhof Medingen
Erster S***-Start, erste Schleife für Burg-Pokal Sechsten Zuperman OLD
2025 Platz sechs im Burg-Pokal Finale, 2026 S***-platziert: Zuperman OLD mit Beatrice Hoffrogge.
Foto: sportfotos-lafrentz.de Es hat Tradition, dass der Klosterhof Medingen vor seiner Herbstauktion ein Dressurturnier veranstaltet, ausgeschrieben bis Grand Prix. Gestern stand die Intermédiaire II auf dem Programm und hier ging unter anderem der neunjährige Oldenburger Hengst Zuperman OLD v. Vincent Maranello, einstiger Bronzemedaillengewinner bei der WM junger Dressurpferde und letztes Jahr Sechster im Finale des Nürnberger Burg-Pokals mit seiner Ausbilderin Beatrice Hoffrogge. Es war der erste Turnierstart für das Paar seit Frankfurt. Neben seien Verpflichtungen als Deckhengst – einer seiner gekörten Söhne, der vierjährige Zentinel, ist auf dem Klosterhof im Deckeinsatz – hat Zuperman offensichtlich fleißig an seinen Fähigkeiten im Viereck gefeilt. Er erhielt auf Anhieb eine 7 vor dem Komma bei seinem ersten S***-Start, genauer gesagt wurden es exakt 70 Prozent. Das war der vierte Platz.
Der Sieg ging mit 71,623 Prozent an Imke Stoll auf dem zehnjährigen Dante Weltino-Sohn Dominus vor zwei Sir Donnerhall-Söhnen, nämlich dem von Catherine Mayer vorgestellten Symphony OLD (70,482) und Segundo Milagro unter Christopher Putz (70,395).
Heute im Grand Prix setzten sich Tessa Frank und ihre Holsteiner Casall-Tochter Lavaletta mit 73,467 Prozent klar an die Spitze des Feldes. Platz zwei ging an ein ehemaliges Medinger Auktionspferd, die Hannoveraner Stute Feldrose, die dann von der gebürtigen Finnin Emma Kanerva bis Grand Prix ausgebildet wurde, zwischendurch unter Rose Oatley ging und mit Melinda Ignatius nun wieder eine finnische Reiterin hat. 71,667 Prozent kamen hier zusammen. Mit gerade mal einem halben Punkt Abstand (71,633 Prozent) folgten Nuno Palma e Santos und sein einstiger Louisdor-Finalist Fortunity S FRH. Für Beatrice Hoffrogge wurde es auch hier Platz vier, diesmal allerdings mit dem elfjährigen Dancelli, auch dies ein Dante Weltino-Sohn, der mit 71,40 Prozent aus dem Viereck kam.
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