Nach dem Grand Prix gewinnen Carina Harnisch und DSP Sheldon Cooper auch die Kür auf Gut Ising
Carina Harnisch und DSP Sheldon Cooper ganz knapp an 80 Prozent-Kür vorbei
Symbolfoto Dressur unter Flutlicht auf Gut Ising.
Foto: ludwiga-von-korff.de Bereits der Grand Prix von Carina Harnisch und DSP Sheldon Cooper (elfjährig v. Sezuan) auf Gut Ising war nicht nur in Ergebnishinsicht ein Personal Best, sondern auch, was den Ritt als solchen angeht. Heute in der Kür konnten die Louisdor-Preis Sieger von 2024 noch einen draufsetzen. Es war ihr zweiter Tanz zur Musik und sie schrammten haarscharf an der 80 Prozent-Marke vorbei: 79,875 wurden es. Zum Vergleich: Bei ihrer Kür-Premiere in Balve in diesem Jahr, ihre erste DM, waren es noch 75,075 Prozent gewesen.
Im Interview mit Kim Kreling berichtete Harnisch, sie habe wieder angefangen, ihrem eigenen Bauchgefühl mehr zu vertrauen – offenbar ein Erfolgsrezept.
Die kompletten Top drei
Platz zwei sicherte sich ein anderes ehemaliges Louisdor-Preis Paar – Yara Reichert und ihr schwedischer Skovens Rafael-Sohn Springbank II, die mit 76,958 Prozent bedacht wurden.
An dritter Stelle reihte sich mit 76,875 Prozent knapp geschlagen ein anderer bayerischer Lokalmatador ein: Franz Trischberger auf dem 17-jährigen Hannoveraner Sanrio v. San Remo.
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