Netzwerk Deutsche Pferdewirtschaft lädt die Branche zum Mitmachen ein

Netzwerk Deutsche Pferdewirtschaft lädt Unternehmen und Organisationen zum Mitmachen ein

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Redaktion von Redaktion
Ob Futtermittelindustrie, Landmaschinen Wissenschaft oder Kunst, ob Transportwesen oder Eventmanagement – die Pferde bringen alle zusammen. Das Netzwerk Deutsche Pferdewirtschaft will Kompetenzen bündeln und im Sinne der Branche nutzbar machen.
Symbolbild: Sportfotos-lafrentz.de Ob Futtermittelindustrie, Landmaschinen Wissenschaft oder Kunst, ob Transportwesen oder Eventmanagement – die Pferde bringen alle zusammen. Das Netzwerk Deutsche Pferdewirtschaft will Kompetenzen bündeln und im Sinne der Branche nutzbar machen. Symbolbild: Sportfotos-lafrentz.de
Das in Gründung befindliche Netzwerk Deutsche Pferdewirtschaft lädt Unternehmen und Organisationen zum Mitmachen ein.

Die deutsche Pferdewirtschaft befindet sich derzeit im Aufbau einer neuen, spartenübergreifenden Interessenvertretung: Das Netzwerk Deutsche Pferdewirtschaft möchte den zahlreichen Akteuren und Unternehmen der Branche von Zucht und Haltung über Handel und Dienstleistungen bis hin zum Pferdesport eine gemeinsame Stimme geben und die Interessen der deutschen Pferdewirtschaft stärker bündeln. Mitmachen erwünscht!


Viele Branchen, eine Kernkompetenz – die deutsche Pferdewirtschaft

vereint die unterschiedlichsten Branchen rund um das Pferd. Hinter 6,7 Milliarden Euro Jahresumsatz und gut 10.000 Unternehmen, stehen Sachverständnis und teilweise jahrhundertealtes Wissen. Vor allem aber sind es viele einzelne Stimmen, die für das Pferd sprechen. Diese Stimmen zu bündeln und damit nicht nur Gehör an relevanter Stelle im öffentlichen Diskurs zu erlangen, sondern auch an Sichtbarkeit zu gewinnen, ist Ziel einer neuen Initiative. Die Idee: ein spartenübergreifendes Netzwerk, das die Vielfalt der Pferdewirtschaft abbildet, Kernbotschaften klar formuliert und deren Interessen vertritt.


Netzwerk mit Know-How und Leidenschaft


Initiatoren des Netzwerks sind Olaf Krause (EQUOVIS GmbH), Prof Dr. Dirk Winter (Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Nürtingen-Geislingen) und Dr. Werner Schade (Schade & Partner). Das Trio vereint verschiedene Facetten – Futtermittelindustrie, Wissenschaft sowie betriebswirtschaftliche Kompetenz – und spiegelt dennoch nur einen Bruchteil dessen wider, was in Deutschland an wirtschaftlichen Aktivitäten im Pferdesektor stattfindet – in Unternehmen, Verbänden oder Initiativen. Kompetenzen, die sehr starke Wirkung erzielen können, wenn sie als Anliegen DER Pferdewirtschaft vorgetragen werden.


Flache Hierarchien – einfach nur fürs Pferd


Nach dem Kick Off-Meeting entwickelte sich vom Tag null an eine Eigendynamik. Verschiedene Treffen, digitaler Austausch – geeignete Organisationsstrukturen für ein in die Zukunft weisendes Netzwerk werden erarbeitet. Mit-Initiator Olaf Krause bringt es so auf den Punkt: „Uns war vom ersten Gedankenaustausch klar, dass wir eine breite, schnelle – und damit klar digital first – Beteiligungsmöglichkeit aller Stakeholder anstreben. Mit Strukturen, die der Funktion folgen, und nicht umgekehrt. “ So könne man zielgerichtet die Belange der Pferdewirtschaft nach vorne bringen. Einigkeit herrscht nicht nur in Sachen Pferd, sondern auch darin, den bestehenden Enthusiasmus nicht durch eine komplizierte Verbandsgründung mit lähmenden Strukturen auszubremsen.


Klingt gut? Dann mitmachen!


Digital agieren, schnell reagieren und Unternehmen für die Sache begeistern – das sind die Hausaufgaben in der aktuellen Gründungsphase. Wen es jetzt in den Fingern juckt: Ärmel aufkrempeln, Ideen einbringen, Zukunft gestalten!


Das Onboarding ist denkbar einfach. Über den QR-Code (unten) oder diesen Link: Interessenvertretung, geht’s für Unternehmen aus der Pferdewirtschaft direkt zum Kontaktformular – unverbindlich registrieren* und Austausch und Gestaltungswillen sind kaum Grenzen gesetzt.


QR-Code zur Registrierung von Unternehmen aus der Pferdebranche:



*Nach der Anmeldung muss der Vorgang in einem Double-Opt-in-Verfahren bestätigt werden. Zunächst übernimmt Versand von Informationen und Newsletter an das Netzwerk, interimsweise das Beratungsunternehmen Schade & Partner. Die Aufnahme in das Netzwerk ist derzeit nur für Unternehmen und Organisationen möglich. Privatpersonen können sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht anmelden.


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