Jumping Recorded Warning: Springreiter Max Wachmann gesperrt
Irischer Springreiter Max Wachman für einen Monat gesperrt
Max Wachman, hier mit Kilkenny im Großen Preis von Wiesbaden, wo er schon zweimal unter den Top drei landete.
Foto: sportfotos-lafrentz.de Einmal durch den Reiter oder das Equipment verursachtes Blut am Pferd wird mit einem „Jumping Recorded Warning“ geahndet, zweimal innerhalb eines Jahres bedeutet eine einmonatige Sperre. Auf der bei der FEI einzusehenden Liste mit den Jumping Recorded Warnings sind bereits hunderte Reiter zu finden. Die Liste mit den Sperren umfasst aktuell 19 Springreiter, bekannte und weniger bekannte. Zu den prominentesten Betroffenen der Regel zählte im September Abdullah Al Sharbatly. Er darf aber wieder reiten.
Derzeit gesperrt
Anders der Mexikaner Patricio P. Pasquel, ebenfalls championats- und CSI5*-erfahren. Er ist noch bis zum 27. Oktober gesperrt. Er wurde zum ersten Mal Ende Juli beim CSI3* in Dinard verwarnt und dann ein weiteres Mal Ende September beim CSI2* in Puebla in seiner Heimat Mexiko.
Ebenfalls vier Wochen Zwangspause hat nun ein anderer bekannter Reiter: der vierfache Nachwuchseuropameister aus Irland, Max Wachman (22), der längst auch bei den Senioren in der Weltspitze mitmischt und aktuell die Nummer 283 der Weltrangliste ist. Er erhielt seine erste Verwarnung Anfang Februar in Ocala, USA. Letztes Wochenende fiel bei einem seiner Pferde, das er bei der Mediterranean Equestrian Tour in Oliva Nova vorstellte, erneut eine blutende Stelle auf, die er verursacht hat. Darum darf er nun bis zum 18. November kein Turnier reiten.