Das zweite Fohlen für Julia Krajewskis Amande de B'Néville – diesmal von einem Anglo-Araber

Julia Krajewskis Mandy zum zweiten Mal Mutter geworden

Zucht
Julia Krajewskis Amandę de B'Neville mit Fohlen Nummer zwei v. Flic en Flac AA bei Fuß.
Foto: Screenshot Instagram.com/julia_krajewski Julia Krajewskis Amandę de B'Neville mit Fohlen Nummer zwei v. Flic en Flac AA bei Fuß. Foto: Screenshot Instagram.com/julia_krajewski
Nachdem das erste Fohlen einen Holsteiner Vater hatte, ist der zweite Nachwuchs von Julia Krajewskis Amande B'Néville deutlicher in Richtung Vielseitigkeit gezogen.

Julia Krajewski berichtet, dass ihre 2021er Olympiasiegerin der Vielseitigkeit, Amande de B’Néville, Mandy, ihr zweites Fohlen bei Fuß hat. Es ist ein kleiner Hengst, abstammend vom Anglo-Araber Flic en Flac AA.


Über Flic en Flac AA


Dieser in Frankreich gezogene Schimmel ist selbst im Parcours bis 1,40 Meter erfolgreich und hat sich nach abgeschlossenem 50-Tage-Test mit seinem ersten Fohlenjahrgang die 1c-Prämie des Oldenburger Springpferdezuchtverbandes verdient. Die vierte Mutter ist keine Geringere als die Resena AA v. Nithard AA, die mit Inschallah X einen der bedeutendsten Veredler der Nachkriegszeit brachte. Außerdem ist sie Mutter von Cacir AA, Muttervater von unter anderem Isabell Werths Bella Rose und Emilio.


Besonders die Stuten aus dem ersten Jahrgang von Flic en Flac AA machten auf sich aufmerksam. Aus seinem ersten Jahrgang stellte er die 1c-Siegerstute des OS-Verbandes, Nea’s Fantastica, sowie drei weitere Hauptprämienstuten und außerdem einen Bundeschampionatsteilnehmer.


Kein Fohlen im nächsten Jahr


Das erste Fohlen von Amande de B’Néville stammte vom Lieblingshengst ihres Besitzers Prof. Dr. Bernd Heicke ab, Cascadello. Dementsprechend bunt war der junge Mann. Nachwuchs Nummer zwei ist unifarben braun, wobei es auch noch die Farbe vom Vater annehmen könnte.


Julia Krajewski berichtet weiter, Mandy sei wieder eine wunderbare Mutter, solle für das kommende Jahr aber nicht erneut gedeckt werden.


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