Homestory vorm Weltcup-Finale bei Moritz Treffinger und Fiderdance auf Gestüt Bonhomme

Moritz Treffinger – von einer unerschrockenen E-Mail zum Weltcup-Finale mit 22 Jahren

Homestory 05.04.2026
Moritz Treffinger und Cadeau Noir galoppieren auf der Rennbahn auf dem Gestüt Bonhomme. Dackel Fridolin darf nicht fehlen! Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz Moritz Treffinger und Cadeau Noir galoppieren auf der Rennbahn auf dem Gestüt Bonhomme. Dackel Fridolin darf nicht fehlen! Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz
Moritz Treffinger hat schon einige Titel in seinem vergleichsweise jungen Reiterleben erreicht: Europameister bei Ponys und in der U25-Kategorie, dreimal Deutscher Meister. Aber jetzt steht er im Weltcup-Finale. Mit 22 Jahren als einer der jüngsten Starter, die es jemals in das Finale geschafft hat. Dass er dabei ist, verdankt er Fiderdance, „Fidel“, Cadeau Noir, seinem Arbeitgeber und einer „dünnen“ E-Mail.

Wer strahlt mehr? Die kraftvolle Frühlingssonne im knallblauen Himmel über dem Gestüt Bonhomme, oder Moritz Treffinger, 22, der bald seine Instagram-Bio um den Zusatz „Weltcup-Finalist“ ergänzen kann? Schwer zu sagen. Und Zeit, darüber nachzudenken bleibt nicht viel. Dafür sorgt einmal Cadeau Noir, den Pflegerin Gina gerade putzt und der per Scharren auf sich aufmerksam macht, dass er einen großen Anteil an Moritz Treffingers Erfolgen. Schließlich wurde Moritz auf dem Rücken des Deckhengstes U25-Europameister 2025. Und der Rappe war es auch, der ihn auf drei von fünf Weltcup-Qualifikationen ins Ranking getragen hat.


Fridolin ist immer dabei


Außerdem ist da noch ein Vierbeiner, der klar stellt, auf wen hier bitte schön zu achten ist: Braun, ultrakurze Beine, aber eine Lunge wie ein Marathonläufer: Fridolin, amerikanischer Zwergdackel. Einer mit Ambitionen: Training in der Halle, die mit ihren Säulen an wilhelminische Prachtbauten in Berlin erinnert – bis zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin sind es gut 40 Kilometer, bis Schloss Sanssoucci in Potsdam nicht einmal 20? Fridolin ist dabei. Galoppieren auf der Rennbahn? Training auf einem der heckengesäumten Dressurplätzen? Oder Ausreiten im Kiefernwald, bergauf, bergab auf sandigen Wegen? Fridolin ist immer dabei. Und immer voller Energie.



Podcast ERZÄHL MIR WAS VOM PFERD: „Treffen mit Treffinger“

Podcast ERZÄHL MIR WAS VOM PFERD: „Treffen mit Treffinger“



Weltcup-Finale? „Klingt surreal!“


Das Ausreiten ist fester Bestandteil der Trainingsphilosophie. „Mit allen Pferden“, sagt Moritz Treffinger. Auch mit den wertvollen Deckhengsten wie Morricone, der sich an der Jährlingsherde immer etwas aufspielt. Egal! „Jeder geht in den Wald – einfach für den Kopf frei kriegen oder für andere Dinge“. Moritz Treffinger grinst sein frisches jungenhaftes Lächeln. „Und vielleicht auch den eigenen Kopf frei kriegen“, ergänzt er. Denn bei allen Erfolgen, die der gebürtige Baden-Württemberger schon gefeiert hat, steht nun der erste ganz große Schritt an: die Teilnahme am Weltcup-Finale. Dieser Schritt ist in mehrfacher Hinsicht ein großer: Moritz war noch nie in den USA, ist noch nie mit Pferden geflogen. Und vor allem ist es auch der große Schritt ins „richtige Leben“ – kein „U25“, kein „Nachwuchs“ steht mehr vor dem Turnier. Weltcup-Finale heißt auch: Angekommen inmitten der „Großen“ – nicht nur vom Alter, sonder vor allem vom sportlichen Status. Senior, Weltspitze, Spitzensport.


Karriere-Booster Gestüt Bonhomme


Moritz sagt zwei Wochen vor dem Abflug nach Texas, dass es sich für ihn immer noch surreal anfühlt, wenn er hört „Moritz Treffinger reitet Weltcup-Finale“. Eine Geländerunde zum Kopf freibekommen, an dem Tag, an dem wir auf dem Gestüt Bonhomme sind, mit Vincero, hilft da. „Vorbereitung heißt ja nicht, dass ich jetzt gerade alle in Watte einpacke und auch mich in Watte einpacke. Ich glaube, dann passiert erst recht was. Sondern dass alles ganz normal weiter so vor sich geht, wie sonst auch“. „Business as usual“ auf Bonhomme, das bedeutet für die Hengste viel Abwechslung, „Koppel, Paddock, (Führ-) Maschine und es wird ganz normal auch geritten, sprich Platz, Gelände, whatever.“ Auch mit Weltcup-Pferd Fiderdance, „Fidel“, „weil ja auch er jetzt nicht weiß, was in zwei Wochen ansteht“.


Fiderdance, „Fidel“, genießt seine Zeit auf dem Paddock. Er wird beim Weltcup-Finale in Fort Worth mit Moritz Treffinger qn den Start gehen. Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz

Fiedel lebt ganz offensichtlich im Hier und Jetzt. Er genießt die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die sein goldenes Fell zum Glänzen bringen. Auch wenn es ein paar sandige Flecken vom genussvollen Wälzen gibt. Der 17-jährige Oldenburger steht auf dem Paddock, spielt etwas mit einem blauen Ball und macht den Eindruck eines wirklich glücklichen Pferdes.


Die Philosophie: Pferd sein, Leistung bringen


„Fidel“ trägt Hufschuhe. So sind seine Eisen sicher, wenn er doch mal einen spontanen Bocksprung macht. Die Work/Life-Balance à la Bonhomme geht auf. Die Hengste, so Moritz Treffinger, „sind super ausgeglichen, weil sie einfach jeden Tag rauskommen, egal bei welchem Wetter. Wenn es regnet, kriegen sie eine Decke drauf. Dann gehen sie raus. Also das ist die Philosophie oder das große Motto: Lasst die Pferde Pferde sein. Und das ist eigentlich so simpel, weil es einfach Pferde sind und die wollen raus. Und das bieten wir ihnen dann auch. Wenn sie Probleme haben, sich die Eisen abzuziehen, dann ist es unsere Aufgabe, wie wir das versuchen können zu regeln, dass die trotzdem rauskommen“. Für „Fidel“ heißt es: Hufschuhe über die Eisen und ab aufs Paddock.




Gestüt Bonhomme – eine Vision, die Realität wurde


Das Gestüt Bonhomme ist das Werk zweier Frauen: Die Berliner Unternehmerin Evelyn Gutman hat in den 1980er Jahren mit der Pferdezucht, zunächst noch in kleinerem Umfang in Bramsche bei Osnabrück begonnen. 2005 wurde dann umgesiedelt nach Werder im Havelland. Evelyn Gutmans Tochter Rebecca, erfolgreich in der Immobilienbranche, engagierte sich immer stärker. Die überzeugte Tierfreundin war sich sicher: Auch wenn es keiner wahrhaben wollte – Deckhengste so zu halten, dass sie ein pferdegerechtes Leben führen und erfolgreich im Spitzensport gehen, ist machbar. Dies zu beweisen, war eines ihrer großen Anliegen. Anfangs belächelt mussten auch ihre Kritiker schon bald zugeben: Rebecca hatte Recht. Mit Hengsten wie Moriccone, Zinedream, der unter David Will im 5*-Springsport erfolgreich ist und natürlich den „Jungs“ von Moritz Treffinger, Cadeau Noir und Fiderdance, die vorher von Lena Waldmann und der Australierin Simone Pearce im großen Sport geritten wurden, hat das Gestüt Bonhomme die eigenen hohen Ansprüche übererfüllt. Und den Beweis erbracht, dass Rebecca Gutmans Vision keine Spinnerei war.


Nach einer tragischen Krankheit verstarb Rebecca Gutman viel zu früh. Die Geschäftsführung liegt bei Robert Conredel, der schon lange mit seiner Frau Saskia die Geschicke des Traumprojekts der Familie Gutman managt. (mehr zum Gestüt Bonhomme findet sich auf der Webseite)




Am Anfang war eine „dünne“ E-Mail


Fridolin hat sein morgenliches Laufpensum absolviert. Cadeau Noir, bestens versorgt von Pflegerin Gina, döst in seiner geräumigen Hengstbox. Am Putzplatz fegen emsige Helfer in schwarzen Bonhomme-Jacken den letzten Schmutz zusammen.  Mittagspause! Auch für „Chefbereiter“ Treffinger – „klingt cool, das ist ein Riesen-Privileg für mich. Weil es nicht selbstverständlich ist, dass man als 22-Jähriger schon so eine Aufgabe, so ein Vertrauen entgegengebracht bekommt.“


Gina-Marie Mutz ist die Pflegerin, die dafür sorgt, dass die Pferde von Moritz Treffinger auf jeden Fall einen glänzenden Auftritt haben. Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz Lafrentz

Moritz Treffinger zieht in der Sattelkammer, die wie der Rest des Komplexes eine Deckenhöhe von mindestens viereinhalb Metern aufweist, seine Stiefel aus. Sieben bis zehn Pferde reitet er am Tag. Pflegerin Gina-Marie stets an seiner Seite. Seit eineinhalb Jahren sind die beiden ein Team.


Ohne die Hengste des Gestüts Bonhomme, das weiß Moritz, wäre sein kometenhafter Aufstieg in den vergangenen sieben Monaten nicht möglich gewesen. „Surreal“, das Wort fällt häufiger an diesem sonnigen Tag auf Bonhomme.


„Unerschrocken“


Den eigenen Erfolg zu erklären, ist immer schwierig. Aber was dazu beigetragen hat, dass er überhaupt diese Chancen, die sich ihm aktuell auftun, erleben darf, dazu fällt Moritz sofort ein Begriff ein. Er sei „unerschrocken“, beziehungsweise „sehr unerschrocken“. Das heißt nicht, dass er Dinge unreflektiert anginge. Seine Strategie basiert auf der Erkenntnis, dass derjenige, der nicht fragt, auch keine Antwort bekommt. „Ich meine, ich kann nicht mehr als ein Nein bekommen. Und wenn ich ein Nein bekomme, dann ist es nicht, dass ich mir denke, oh! Unangenehm! Sondern eher so eine Motivation. Okay, dann war ich einfach noch nicht so bereit“.


„Junger Reiter auf dem Weg Richtung Drei-Sterne“


Dieses Mindset hat ihm den Job auf Bonhomme verschafft. Als die News im Internet kursierte, dass Simone Pearce Bonhomme verlassen würde, brannte sich ein Satz bei Moritz Treffinger ein: Die Stelle eigne sich auch „für einen jungen Reiter, eine junge Reiterin, die jetzt gerade Richtung Drei-Sterne trainiert“.


Musterschüler: Auf Cadeau Noir wurde Moritz Treffinger 2025 Europameister der U25-Reiterinnen und Reiter. Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz

Treffinger, der bislang seine Pferde zuhause bei seiner Familie stehen hatte, nach der Schule sofort im Stall war und einen Reitplatz, aber keine Halle hatte, zögerte nicht lange. „Ich habe da eine ganz, ganz magere, dünne Mail geschrieben. Einfach wer ich bin, kurz meine Erfolge reingeschrieben. Meinen Instagram-Account markiert – da hat es ein paar Videos von mir drauf, auch zu meiner Person – und meine Nummer hinterlassen“. Die Bewerbung ging montags raus, dienstags kam die Antwort zurück. „Ob ich nicht mal vorbeikommen möchte zum Vorreiten und Kennenlernen“. Chancen sind dazu da, sie beim Schopf zu packen: Donnerstags ging es nach Warendorf zum Preis der Besten. „Und dann ist mein Papa sonntags mit dem Pferd nach Hause gefahren und Mama und ich sind von Warendorf nach Berlin rübergefahren“. Montag das Vorreiten, dienstags kam der Arbeitsvertrag, samstags wurde noch zuhause in Oberderdingen Geburtstag gefeiert. Sonntag der Umzug. Am Montag, zwei Wochen nach der „mageren, dünnen E-Mail“, dann der erste Arbeitstag auf Bonhomme, gerade 20 Jahre jung geworden.


Vincero ist auch schon international platziert. Galoppieren in den Fichtenwäldern rund um Gestüt Bonhomme ist ein „Muss“ auf dem Trainingsplan aller Pferde in Werder. Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz

Unternehmen Weltcup – auch eine Familiengeschichte


Keine drei Jahre ist das her. Wofür Moritz dankbar ist: Seitens seiner Arbeitgeber sei kein Druck ausgeübt worden. Sein Chef Robert Conredel habe ihm gleich zu Anfang mit auf den Weg gegeben: „Komm hier an. Lern die Pferde kennen. Es wird seine Zeit dauern, das ist ganz normal. Das war bei jedem so, es sind Hengste, das sind alles Persönlichkeiten. Fummel dich drauf ein. Auf gut Deutsch: Lern die Pferde kennen, die Pferde lernen dich kennen und es wird seine Zeit dauern und die geben wir euch. Also mach dir da keinen Stress“.


An Ehrgeiz mangelt es Moritz Treffinger nicht. Nach der Ponyzeit bildete er Pferde aus, mit denen er in Qualifikationen zum Nürnberger Burg-Pokal ritt. Auch in einigen Drei-Sterne-Prüfungen war er schon vor der Zeit auf Bonhomme unterwegs. Er hat mit Treffingers Superstition, der als Jungpferd zur Familie kam – „mein Vater ist Zimmermeister, wir konnten uns keine teuren Pferde kaufen“ – sein Goldenes Reitabzeichen „zusammengeritten“ und in der Schleyerhalle in Stuttgart den iWEST Cup gewonnen. Kleiner Hinweis für alle, die nicht in Baden-Württemberg groß geworden sind: Das kommt im Ländle gefühlt ganz knapp vorm Olympiasieg.


Einfach mal die Bundestrainerin fragen


Seine Eltern haben ihn immer unterstützt. Seine Mutter Santina war es auch, die ihn bei seiner ersten Weltcup-Qualifikation im Herbst 2025 ins dänische Herning begleitet hat. Die Starterlaubnis gab es nach dem Treffinger’schen Unerschrockenheitsprinzip: Fragen, mehr als ein Nein kann es nicht geben. In diesem Fall war die Adressatin der E-Mail Bundestrainerin Monica Theodorescu. Und die sagte „ja“. Starterlaubnis für Herning – der Beginn einer besonderen Reise.


Zwei, die sich im Erfolg sonnen können: Cadeau Noir und Moritz Treffinger. Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz

Damit steht eins fest: „Warum hast du nicht nein gesagt“, wäre keine passende Kürmusik für Moritz Treffinger. Cadeau Noir, mit dem es zu den ersten Weltcup-Qualifikationen ging, auf Herning (7.) folgten Stuttgart (7.) und London (8.) sowie zum Abschluss ‘s-Hertogenbosch (10.), tanzt zu Melodien der Back Street Boys. Da, so Moritz, müsse er sich am Ende immer zwingen, nicht mitzusingen. „Fokus, Fokus“, sage er sich dann selbst, wie er im Podcast ERZÄHL MIR WAS VOM PFERD erzählt.


Fidel fliegt nach Fort Worth


Fiderdance kam in Neumünster mit mehr als 78 Prozent mit persönlicher Bestleistung auf Rang 5 in der Weltcup-Qualifikation. Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz

Fiderdance, den Moritz Treffinger in Fort Worth beim Weltcup-Finale satteln wird, ging in Amsterdam (8.) und Neumünster (5.), wo eine persönliche Bestleistung zu Buche stand – 78,365 Prozent. „In the air tonight“ von Phil Collins, etwas Kylie Minogue und die Fugees sowie Modjo begleiten das Paar. Diese Kür wird auch beim Weltcup-Finale dabei sein. Wie gesagt, Begegnung mit den ganz Großen auf Augenhöhe. Schon in London ritt Treffinger gegen Top-Paare. Und, wird man da nervös? Nein! „Ich denke mir einfach, wow, ich habe jetzt gerade die Chance, diese Leute, auf die ich jahrelang hochgeguckt habe, die ich als kleines Kind am Viereck begutachtet habe, jetzt kennenzulernen, sprich auch im Stall, also mit ihnen in Austausch zu kommen.“ Das sei spannend und schnell würde man auch feststellen, Superstars sind auch nur Menschen.


Da ist sich einer seiner Klasse bewusst: Fiderdance chillt in der Sonne auf dem Paddock. Foto: sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz

Unbeschwert sein, Momente genießen – die dann auch gern mit mehr als 70.000 Followern auf Instagram geteilt werden – das ist Teil des Erfolgsrezepts. Und der Genuss ist nicht nur in den großen Arenen anzutreff(inger)n. Dieser Genuss ist auch im Alltag da: „Wir machen alles für die Pferde und da ist es wurscht, ob der Tag um sechs Uhr anfängt und um neun Uhr endet. Der Tag endet, wenn er endet. Die Pferde geben uns so viel zurück, dass einfach das Sein ist, was einen immer wieder antreibt, das alles zu machen und warum man es auch einfach gern macht.“


Hildie, die heimliche Königin


Wer Moritz Treffinger auf Instagram folgt, der kennt auch Hildegard. Die Ziegendame, die in einem Häuschen in der Box des als Waisenfohlen aufgewachsenen Springhengstes Cashmere lebt und tagsüber frei auf dem großen Areal herumläuft, ist ein Superstar. Ganz Diva ist sie sich ihrer Popularität bewusst. „Unser Content-Magnet“, sagt Moritz Treffinger und lacht wieder sein so typisches Lachen. Ein Content-Magnet, der auch mal ganz ohne „Tür frei“ die Reithalle betritt. Das sei ein gutes Schrecktraining, findet Moritz Treffinger. Und das erklärt vielleicht auch, warum „Hildie“ so gut zu Fridolin, Bonhomme und dem „unerschrockenen“ Moritz Treffinger passt.



Im Podcast ERZÄHL MIR WAS VOM PFERD hat Moritz Treffinger ausführlich seinen Weg bis ins Weltcup-Finale geschildert. Den Podcast findet man überall, wo es Podcasts gibt. www.sportfotos-lafrentz.de / Stefan Lafrentz

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