Rückblick auf den Züchterabend "Fliegerschmiede" mit Franke Sloothaak und Tim Rieskamp-Gödeking
„Fliegerschmiede“ – Einblicke in die Ausbildungsarbeit von Könnern
Tim Rieskamp Goedeking im Sattel der KWPN-Stute Noa-Cara. Foto: Johanna Milse/johannamilsephotography Das Örtchen Steinhagen, gelegen zwischen Bielefeld und Gütersloh, ist ein Zentrum der Springpferdezucht und Ausbildung. Tim Rieskamp-Goedeking hat hier Stall und Zucht von Lutz Gössing, Olympiareiter in den 1970er Jahren und später im Springsport nach Abschluss seiner aktiven Karriere als Sponsor von u.a. Mylene Diedrichsmeyer bekannt, übernommen. Gleich nebenan ist Franke Sloothaak (68) beheimatet. Der Springweltmeister von 1994 und zweifache Mannschaftsolympiasieger lebt schon seit längerem in Ostwestfalen.
Wie idyllisch es hier ist, lässt sich am 3. Februar um 18.30 Uhr allerdings nur erahnen. Ein kleiner Autokorso schiebt sich durch das Schneegestöber über die verschneiten Feldwege zum Ziel, der Reithalle, in der ab 19 Uhr der Züchterabend unter dem Motto „Fliegerschmiede“ stattfinden soll. Der Vorraum der langen Seite ist gut gefüllt. Zwei Heizstrahler sollen es etwas behaglicher machen. Effektiver dürften Glühwein, Punsch und Schnitzel bzw. Leberkäsbrötchen sein. Das allgemeine Gesprächsthema sind Pferde. Und um die soll es auch in den nächsten zwei Stunden gehen, genauer gesagt um Springpferde, ihre Zucht und ihre Ausbildung. Olympiasieger Sloothaak soll einige Ausbildungsgrundsätze erklären, Tim Rieskamp-Goedeking übernimmt mit seinen Pferden den praktischen Part im Sattel.
Chao Lees Bruder an der Doppellonge

Los geht es allerdings mit einer Demonstration an der Doppellonge durch Franke Sloothaak, und zwar mit einem Pferd von Katrin Eckermann, einem fünfjährigen Hengst mit prominenter Schwester – Chao Lee, Jungpferde-Weltmeisterin 2019 und mittlerweile mit Etappensiegen in der Global Champions Tour eine feste Größe im Top Sport. Comme Lee heißt der Braune. Sein Vater ist Comme il faut, die Mutter stammt von Chacco-Blue ab. Er wird nicht springen, aber man braucht kein Hellseher zu sein, um in ihm ein Springpferd mit Qualität zu sehen. Der Hengst findet die ungewohnte Atmosphäre in der Reithalle mit den vielen Zuschauern an der Bande sichtlich (an)spannend, lässt sich aber trotzdem brav im Schritt von einer Helferin führen, während Sloothaak eine kleine Einführungsrede hält und erklärt, dass er die Doppellonge bevorzugt, weil sie ihm mehr Kontrolle über die Pferde gibt, und weil er das Hinterbein so besser aktivieren kann. Während er redet, knackt und knistert das Mikrophon. Comme Lee zuckt zwar zusammen, aber er behält die Nerven. Schließlich hat er sich an die Atmosphäre gewöhnt und Sloothaak übernimmt die Regie.
Tipps für die Praxis
Der Olympiasieger und Weltmeister von 1994 empfiehlt das Longieren mit Doppellonge ausdrücklich. Zu seinen praktischen Ratschlägen gehört, dass es besser ist, eine kürzere Doppellonge zu nehmen und sich selbst mehr zu bewegen, als dass man die Hände voll mit Material hat. Oder dass man das Pferd anfangs in eine Ecke stellen sollte, ehe man mit der Longe die Hinterhand berührt, damit das Pferd nicht einfach davonstürmen kann, ehe es sich an das ungewohnte Gefühl gewohnt hat.
Bei Comme Lee geht das mit der Gewöhnung trotz der Atmosphäre um ihn herum schnell. Nach wenigen Minuten kann Sloothaak ihn vor sich her und um sich herum durch die Halle dirigieren. Wichtig dabei: „Das Pferd muss immer vor dem Longenführer sein!“ Außerdem rät Sloothaak, den Zirkel zunächst eher klein zu halten, damit der Longenführer die Kontrolle behält und das Pferd Sicherheit gewinnt.
Apropos Sicherheit – die Arbeit an der Doppellonge sei auch hilfreich, wenn das Pferd an einer bestimmten Stelle nicht vorbei will, erklärt Sloothaak, denn so könne man das Pferd ohne reiterlichen Druck zum Gehorsam erziehen. Auch wichtig in der Vorbereitung: die Konfrontation mit der Longenpeitsche, also sozusagen dem verlängerten Arm. „Die Pferde sollen Respekt, aber keine Angst haben“, betont Sloothaak während der den Hengst vorsichtig mit dem Schlag am Körper berührt. Comme Lee macht es vor. Zu Anfang steht er gespannt wie ein Flitzebogen, als die Schnur über seinen Körper gleitet, beginnt dann aber, sich zu entspannen. Während des Longierens reagiert er auf jedes Heben und Senken der Peitsche.
„Die Anspannung ist ganz normal für ein junges Pferd“, betont Sloothaak und lobt die Kooperationsbereitschaft von Comme Lee. „Comme il faut-Chacco Blue-Kannan – das ist braves Blut!“, griff er den züchterischen Teil des Abends auf. Und die älteren werden ihn verstehen, wenn er sagt, dass man über die früher verbreiteten Gotthard- und Pilot-Nachkommen anders geredet hat.
Ob brav oder nicht – all diese Vererber haben eine ungeheure Leistungsbereitschaft und -fähigkeit vererbt bzw. tun es noch. Beides lässt auch Comme Lee erkennen, als Sloothaak ihn auf kleinerem Zirkel im Galopp in Ansätzen zu versammeln versucht. Das fällt dem Hengst noch schwer, aber er gibt sein Bestes, versteht rasch, was von ihm gefordert ist – auch als Sloothaak ihn in Konterstellung galoppieren lässt, um die Balance zu verbessern und das äußere Hinterbein im Galopp zu aktivieren. „Das Gute ist, die Pferde vergessen das nicht. Wenn sie das einmal verstanden haben, sitzt das“, so Sloothaak. Bis es den Pferden auch physisch leichter fällt, ist es eine Sache physischen Trainings. Das müssen Ausbilder berücksichtigen, betont Sloothaak.
Key Take Aways aus Franke Sloothaaks Doppellongen-Einheit
- in der Ecke mit der Gewöhnung beginnen, um ein Davonstürmen zu vermeiden
- lieber eine kürzere Longe verwenden, um das Pferd begleiten zu können
- das Pferd muss immer vor dem Longenführer sein
- lieber auf tendenziell kleinerem Kreisbogen arbeiten – gut für Kontrolle und um dem Pferd Sicherheit zu vermitteln
- Respekt vor der Peitsche, niemals Angst
Pferd II – Vertrauen aufbauen

Das zweite Pferd ist ein Youngster, der im vergangenen Sommer noch auf der Wiese stand, angeritten wurde und erst Anfang des Jahres die ersten Sprünge unter dem Reiter gemacht hat, wie Tim Rieskamp-Goedeking erklärt. Er hat ihn selbst gezogen, einen bunten Fuchs v. Aganix du Seigneur aus der Diamant de Semilly-Kannan-Stute Quapitola de Beaufour. Mit Quapitola de Beaufour hatte Rieskamp-Goedeking Erfolge im ganz großen Sport. Ihr Sohn ist optisch nicht gerade das Modell Traumpferd, aber darauf kommt es nicht an, wenn er springen kann. Und das kann er, wie er später demonstriert. Das steht heute jedoch nicht im Fokus. Sloothaak „Es geht darum, dem jungen Pferd eine Idee zu vermitteln, was es tun soll. Das geht noch nicht in Perfektion? Das ist normal!“
Wenn er anfängt, Pferde unter dem Reiter zu springen, macht Sloothaak es ihnen möglichst leicht, das richtige zu tun. So reitet er nicht aus dem Galopp an, wenn er den noch nicht kontrollieren kann. „Dann schwanken sie vor dem Hindernis hin und her und verlieren womöglich das Vertrauen.“ Stattdessen geht er die Sprünge im Trab an und legt in passendem Abstand eine Vorlegestange vors Hindernis, auch damit die Pferde verstehen, wo der richtige Absprungpunkt ist. Rhythmus und Kontrolle sind die Grundlagen. Dann kommt die Balance usw. Und noch ein Tipp aus dem Sloothaak’schen Erfahrungsschatz: „Unbekannte Dinge reite ich grundsätzlich im Schritt an und ohne Druck. Die Pferde müssen selbst wollen!“
Um das Vertrauen zu festigen, rät er, jungen Pferden viel Abwechslung zu bieten – sozusagen von A wie „Ausritt“ bis Z wie „Zuhause verlassen“ und woanders trainieren.
Wichtig sei es auch zu bedenken, dass die Pferde nicht nur mental viele Dinge verarbeiten müssen, sondern auch körperlich. „Wenn wir ins Fitnessstudio gehen, fällt uns anfangs auch alles schwer“, veranschaulicht der 68-Jährige. Spaß macht es erst, wenn es leichter wird. Und leichter wird es erst wenn man dranbleibt, ohne zu überfordern. „Dressurarbeit bedeutet sich zu fragen: Wo kann ich den Körper des Pferdes unterstützen? Am Ende macht der Reiter das Pferd“, ruft der einstige Weltmeister in Erinnerung und nennt Beispiele aus den 1980er Jahren wie Deister und Paul Schockemöhle oder Gladstone und Hugo Simon.
Die Praxis
Inzwischen hat Tim Rieskamp-Goedeking im Sattel seines selbstgezogenen Youngsters Platz genommen. Der rollt sich zunächst ein und ist hinter dem Sattel länger als vorne. Damit ist ein Teil der Aufgabenstellung für die Dressur klar.
Der ehemalige Berufsreiterchampion wärmt den Wallach erst einmal auf, dann nimmt er im Trab Kurs auf die auf einem Zirkel fächerförmig ausgelegten Stangen. Doch sein vierbeiniger Partner ist nicht recht überzeugt, weicht aus oder mogelt sich nur über eine Stange statt beide. „Reite im Schritt an!“, lautet Sloothaaks Anweisung. TRG tut wie ihm geheißen. Und siehe da, der Wallach fängt schon bald an, selbst die Stangen zu suchen. Er hat verstanden. „Pferde lernen aus der Ruhe heraus viel schneller!“, erklärt Sloothaak. Darum reitet er zu Anfang auch Parcours immer in Trab und sogar Schritt. „Es geht darum, immer wieder aufzunehmen, dann durchzuparieren, Schritt zu gehen, wieder anzureiten und den nächsten Sprung anzugehen“, so Sloothaak. Das gilt auch dann, wenn es höher wird. „Dann muss man eher noch langsamer werden. Die Pferde sollen selbst ihr Gleichgewicht finden.“
Die Balance ist neben Rhythmus und Kontrolle essenziell. Sloothaak: „Die meisten Probleme gibt es in Kombinationen. Wenn der Rhythmus nicht stimmt, ist die Balance nicht gut. Das entscheidet sich schon am Einsprung. Man muss den Rhythmus so festigen, dass man als Reiter nicht mehr viel zu machen braucht.“ Sein Tipp fürs Training: „Normal hohe Kombinationen nie weiter als 7 Meter bauen, um Ruhe in den Ablauf zu bringen. Bei vorsichtigen Pferden auf normaler Höhe 6,5 Meter und wenn es höher wird, 8 Meter.“
Das alles ist für Rieskamp-Goedekings Youngster jedoch noch kein Thema. Der Gastgeber ist inzwischen dazu übergegangen, die Stangen anzupeilen, die an der langen Seite entlang ausgelegt sind. Seinem Fuchs ist das nicht geheuer. Mit einer Mischung aus Geduld, der Sloothaak’schen Ruhe, aber auch Konsequenz gelingt es Tim Rieskamp-Goedeking, den Wallach dennoch zu überzeugen. Einmal überwunden, ist das Eis gebrochen. Der Wallach entspannt und zeigt an kleinen Hindernissen mit Vorlegestange Talent. Auch bewegt er sich nun viel besser von hinten herangeschlossen und im Gleichgewicht.
Pferd III – Talent mit Bildungslücken

Das dritte Pferd ist eine achtjährige KWPN-Stute v. Gaillard de la Pomme-Denzel van het Meulenhof mit Namen Noa-Cara. Tim Rieskamp-Goedeking hat schon Turniere mit ihr geritten, dennoch sei sie für ihre Jahre noch recht grün und in Sachen Ausbildung habe sie Lücken, so der Pferdewirt. „Ehrgeiz, Einstellung, Grundqualität und Vermögen sind vorhanden, aber ihr Körper ist noch nicht da, wo er sein sollte.“ Die Schimmelstute steht mit breiter Brust und langem Rücken über viel Boden, hat aber ein ausgesprochen stabiles Fundament – etwas, was Tim Rieskamp-Goedeking auch bei Zuchtpferden extrem wichtig ist, wie er betont.
Franke Sloothaak nimmt die Stute in Augenschein und sagt, er würde erst einmal versuchen, sie in die Tiefe zu reiten, um ihren Rücken „zu bekommen“. Anfangs führt das vor allem dazu, dass sie sich einrollt. Aber Sloothaak hat ein Gegenmittel: „Halbe Paraden – das Aktive ein bisschen langsamer machen“, veranschaulicht er den versammelnden Effekt. Dafür lässt er Tim Rieskamp-Goedeking Übergänge reiten, vom Trab zum Schritt und wieder zurück. Absolute Basics also, aber auf das Wie kommt es an. „Du musst im Übergang zum Schritt weiterreiten“, gibt er seinem „Schüler“ auf den Weg, „und sie im Schritt fast schon wieder antraben lassen“.
Er betont, es mache hier wenig Sinn, sich bei einer gelungenen Ausführung vornüber zu beugen und zu loben, weil man das Pferd damit wieder aus dem Gleichgewicht bringt. „Das größte Lob ist, die Zügel lang zu lassen.“ Wobei er nicht will, dass Tim Rieskamp-Goedeking die Zügel wegwirft. Es geht darum, der Stute Länge im Hals zu geben und sie zugleich von hinten heranzuschließen. Klingt einfach, ist es aber nicht, wie man weiß. Doch Tim Rieskamp-Goedeking setzt die Anweisungen sofort um. Der Effekt ist prompt sichtbar: Die Paraden werden fließender, gehen mehr durch den ganzen Pferdekörper.
Nächster Programmpunkt auf der Agenda: Galopparbeit auf dem Zirkel. Wie zu Anfang den Fünfjährigen an der Doppellonge lässt Sloothaak nun die Schimmelstute mit ihrem Ausbilder im Sattel in Konterstellung auf einem recht kleinen Zirkel galoppieren und den Reiter die Pferdeschulter nach außen führen. Nun haben innere Schulter und inneres Hinterbein nicht mehr ganz so viel Gewicht zu tragen. Es ist ein Gamechanger für die Stute, sie nimmt zunehmend Last auf und wird beweglicher im Körper. Ein Aha-Effekt.
Warten und Ruhe
Dann geht es ans Springen. Sloothaak baut eine Kombination auf, und zwar so, dass sie von beiden Seiten gesprungen werden kann. „Das mache ich immer so, denn auch wenn es dieselben Hindernisse sind, ist die Situation von der einen oder der anderen Seite immer etwas anders.“ Schon allein, weil auf der einen Seite der Ausgang wartet und auf der anderen nicht. Die wichtigste Message, die der Olympiasieger Tim Rieskamp-Goedeking mit auf den Weg gibt, lautet: warten! Warten, bis das Pferd zeigt: Ich will da hin. „Wenn die Ohren vorne sind, weißt du, jetzt hat es denn Sprung im Visier.“
Als die Stute rechts gelandet ist und Rieskamp-Goedeking einen fliegenden Wechsel einleiten will für die Linkswendung, wird er wieder korrigiert: „Mit den jungen Pferden nicht gleich auf den Wechsel bestehen, sondern erst die Balance wiederherstellen!“ Überhaupt bevorzugt Sloothaak es, den Galopp bei der Landung als Reiter selbst festzulegen. „Wenn sie links landen soll, stell sie vor dem Sprung nach links“, rät er. Das klappt. Auch wird Noa-Cara immer ruhiger und geht die Kombination mit mehr Gelassenheit an.
Während der ganzen Zeit kommt sie nicht in die Nähe einer Stange. Man versteht leicht, warum Tim Rieskamp-Goedeking so große Stücke auf die Stute hält. Als er schließlich durchpariert zum Trab und sie noch einige Runden austraben lässt, ist sie völlig verändert. Sie wölbt ihren Oberhals auf, die ganze Oberlinie schwingt. Der Trab fließt durch den Körper. Noch ein Aha-Erlebnis.

Message eines Reiters und Ausbilders
Sichtlich zufrieden geht die Stute nun entspannt Schritt. Tim Rieskamp-Goedeking nimmt das Mikrophon und scherzt: „Ich habe die Pferde für den heutigen Abend mit Bedacht ausgewählt. Ich habe mir auch etwas davon versprochen.“ Er wird Ende des Monats Teil der Körkommission in Zangersheide sein. In dem Zusammenhang hat er noch einen Appell an alle, die sich mit der Zucht von Springpferden beschäftigen: „Wir müssen wieder dahin kommen, dass die Hengste für den Züchter nachhaltig sind.“
Später darauf angesprochen, was genau er damit meint, erklärt er: „Wir wissen als Körkommission nicht mehr wirklich, was wir sehen.“ Mit anderen Worten: Fliegt da gerade ein mit natürlicher Vorsicht gesegnetes Übertalent über den letzten Oxer oder ist es einfach nur ein genau auf diese Situation konditionierter Junghengst, der am Tag seiner Körung seinen Karrierehöhepunkt hat und einen solchen Sprung im Parcours nicht reproduzieren kann? Das wäre das Gegenteil von nachhaltig, denn so ein Hengst hat nur so lange Zulauf von den Züchtern, bis die ersten Nachkommen die Wahrheit ans Licht bringen.
Bei allem Verständnis für die unterschiedlichen Interessenlagen – davon hat langfristig betrachtet niemand etwas, weder die Verbände und Verkäufer, die durch den Verkauf spektakulär springender Junghengste finanziell profitieren, noch die Hengststationen, die einen gehypten Freispringer aufstellen, der sein anerzogenes Talent am letzten Oxer der Reihe nicht vererbt und sich im Parcours nicht bewährt.
Merksätze à la Sloothaak

„Das Pferd weicht den Stangen aus dem Trab aus? Reite erst im Schritt drüber!“
„Erst einmal im normalen Tempo anfangen und das Pferd seinen Rhythmus finden lassen, um später das Tempo zu erhöhen.“
„Das Pferd muss in Balance kommen. Dann ist es auch egal, was für ein Gebiss ich benutze.“
