Sicherheitshinweise und abgesagte Turniere – Statement der FEI zur Lage in Nahost

Turniere abgesagt und weitere FEI Informationen zur Situation in Nahost

Szene
Das Pferdesportzentrum Al Shaqab in Doha. Foto: LGCT Das Pferdesportzentrum Al Shaqab in Doha. Foto: LGCT
Der Weltreiterverband FEI hat sich nun auch zur Situation in Nahost geäußert und erklärt, welche Turniere außer Doha abgesagt sind.

Gestern kam ja bereits die Pressemitteilung der Global Champions Tour, dass der für das kommende Wochenende in Doha geplante CSI5* nicht stattfinden wird. Offiziell abgesagt wurde auch der CSI2* in Al Ain, der ebenfalls vom 4. bis 8. März hätte stattfinden sollen.


Über die an den kommenden Wochenenden geplanten Turniere wurde noch nichts gesagt. Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass umgehend informiert wird, sobald sich „wesentliche Entwicklungen ergeben, die FEI-Veranstaltungen betreffen“.


Die FEI stehe in engem Kontakt mit den zuständigen nationalen Verbänden, um die Lage genau zu beobachten und mögliche Auswirkungen auf FEI-Veranstaltungen zu bewerten.


FEI Empfehlungen


Jenen Reitern, die einen Start geplant hatten, empfiehlt die FEI folgendes:



  • Anweisungen und Empfehlungen der jeweiligen Regierung und der nationalen Behörden zu befolgen, einschließlich Reisewarnungen, Sicherheitsempfehlungen und -beschränkungen.

  • regelmäßig die Aktualisierungen von Botschaften und offiziellen Kanälen zu verfolgen.

  • Bei Reisevorbereitungen flexibel zu bleiben, da sich die Lage schnell ändern kann.


Zudem werden Offizielle, Athleten und/oder deren Begleitpersonen, die sich derzeit in der Region aufhalten und von Reise- oder Luftraumbeschränkungen betroffen sind, dringend gebeten, in engem Kontakt mit ihrem nationalen Verband sowie ihrer jeweiligen Botschaft oder ihrem Konsulat zu bleiben, da diese am besten direkte Unterstützung und Beratung leisten können.


Keine Konsequenzen bei Absage


Teilnehmer, die individuell – im Einklang mit den Empfehlungen der Regierung – beschließen, ihren Start aus Sicherheitsgründen abzusagen und nicht zu reisen, wird versichert, dass ihre Entscheidung keine Konsequenzen seitens der FEI nach sich zieht.


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