Werth doch nicht mit Quantaz in Wellington am Start

Last Minute-Pferde-Tausch bei Werth für Wellington

Dressur
Basel 2025 war der letzte Turniereinsatz von Isabell Werth und Quantaz. Foto: FEI/sportfotos-lafrentz.de Basel 2025 war der letzte Turniereinsatz von Isabell Werth und Quantaz. Foto: FEI/sportfotos-lafrentz.de
Eigentlich hätte Isabell Werth den DSP-Hengst Quantaz in Wellington in der dortigen Weltcup-Etappe reiten sollen. Doch nun gibt es eine Planänderung.

Schon bei der Weltcup-Etappe von Amsterdam hatte Isabell Werth statt es eigentlich für den Start vorgesehenen Quantaz Wendy gesattelt. Sie begründete das damit, dass sie und die Stute auf Turnieren wieder „mehr in den Flow“ kommen müssten. Quantaz könne sich derweil auf seinen Einsatz in Florida vorbereiten. Dort hätte er an der Weltcup-Etappe vom 18. bis 22. Februar teilnehmen sollen. Doch daraus wird nichts, wie Eurodressage meldet. Quantaz wurde zurückgezogen, weil er ein „dickes Bein“ hat, wie Isabell Werth erklärte.


Stattdessen reitet Isabell Werth laut Eurodressage den Sezuan-Sohn Special Blend, mit dem sie in der vergangenen Saison unter anderem die Bronzemedaille in der Kür bei den Deutschen Meisterschaften in Balve holte. Der Rappe ist inzwischen verkauft, aber die Besitzerin, Natalie Stickling-Morzinsky, trainiert bei Isabell Werth.


Der 16-jährige Quaterback-Sohn Quantaz war zuletzt beim Weltcup-Finale 2025 in Basel im Turniereinsatz. Er ist also noch nicht qualifiziert für Fort Worth. Alle Paare, die beim Weltcup-Finale an den Start gehen wollen, müssen laut Reglement innerhalb der zwölf Monate vor Nennungsschluss wenigstens zweimal 68 Prozent und mehr in der Kür einer Weltcup-Qualifikation erzielt haben. In der Westeuropa-Liga stehen noch die Qualifikationen in Göteborg, die sich vom 18. bis 22. Februar mit Wellington überschneidet, und ’s-Hertogenbosch (12. bis 15. März) aus.


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